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Terra X-Clips zur freien Nutzung

Ein kleiner Clip für dein Referat oder für den Unterricht?

Hier stellt das ZDF Ausschnitte aus Terra X und anderen Wissenschaftssendungen zur freien Nutzung allen Interessierten zur Verfügung. Die unter CC lizensierten Clips ( „CC BY“ bzw. „CC BY-SA“) können von Lehrern im Unterricht gezeigt, von Schülern in Referate eingebaut oder anderen weiter bearbeitet, gespeichert und öffentlich präsentiert werden. Voraussetzung dafür ist, dass die unter den Clips genannten Bedingungen eingehalten werden.

https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode.de

Quelle: https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/explainer-creative-commons-clips-anleitung-zur-freien-nutzung-der-terra-x-wissensclips-102.html

ZDF/Terra X/Bilderfest/Fabian Wolf/Christoph Haag/Ellen Haas, Susanne Hillmann

49. Tätigkeitsbericht zum Datenschutz des Hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit vorgestellt

Am 01.06.2021 wurde der Tätigkeitsbericht zum Datenschutz des Hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit vorgestellt. Interessant für Schulen ist hier die Passage mit dem Thema Videokonferenzsysteme während der Lookdownzeiten in der Pandemie 2020/2021:

Mit dem ersten Lock-Down im März 2020 wurde der Einsatz von Videokonferenzsystemen zu einem zentralen Thema. In aller Eile wurde nach geeigneten Videokonferenzsystemen gesucht, wobei die Überlegungen hinsichtlich des Datenschutzes bei vielen Stellen nicht an erster Stelle standen. Eine in diesem Zusammenhang bis August 2020 ausgesprochene Duldung fast aller Videokonferenzsysteme für den schulischen Bereich wurde aufgrund der andauernden Pandemie bis Ende Juli 2021 verlängert. Es wurde darauf verzichtet, durch stringente datenschutzrechtliche Vorgaben, die unvorhersehbare Situation für die Schulen durch komplexe datenschutzrechtliche Vorgaben noch schwieriger werden zu lassen.

Quelle: https://datenschutz.hessen.de/pressemitteilungen/prof-dr-alexander-ro%C3%9Fnagel-hat-heute-den-49-t%C3%A4tigkeitsbericht-zum-datenschutz-und

Die Ausfürliche Fassung liegt hier als pdf vor.

Der Digitalpakt Schule

Bildquelle: https://pixabay.com

Mit der Corona Pandemie kam der Digitalpakt Schule richtig in Bewegung.

Hier ein lesenswerter Artikel dazu.

Die Corona-Pandemie hat überdeutlich gezeigt, dass es Herausforderungen bei der digitalen Ausstattung deutscher Schulen gibt: Breitbandige Internetanbindungen fehlen, der Start vieler Onlineangebote zur Gestaltung von Distanzunterricht war holprig, WLANs schwächelten und insgesamt gab es wenig Möglichkeiten, Schülerinnen und Schülern in Präsenz und zu Hause gleichzeitig ein hochwertiges Unterrichtsangebot zu machen – es fehlte an Endgeräten oder wahlweise an Fachpersonal zur Einrichtung derselben.1

1 Quelle: https://www.heise.de/hintergrund/Schule-digital-Der-Digitalpakt-ein-weiteres-deutsches-Digitalversagen-6046994.html

Microsoft Edge und Datenschutz

Auf dem Blog des Datenschützers Kuketz findet sich eine kleine Reihe über den Datenschutz verschiedener Browser.

Aktuell wurde der Edge Browser von Microsoft unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis ist bedenklich:

Die Funktion ermöglicht also eine lückenlose Aufzeichnung des Surfverhaltens seitens Microsoft – inkl. jedem heruntergeladenen Dokument (PDF, docx etc.). Eine derart invasive Sicherheitsfunktion halte ich für höchst bedenklich, da wirklich jede aufgerufene URL (inkl. Parameter) vollständig in die Cloud zu Microsoft übermittelt wird. URLs bzw. Links können auch sensible Informationen wie Anmeldedaten beinhalten oder Rückschlüsse auf Nutzer zulassen.

Quelle: https://www.kuketz-blog.de/microsoft-edge-datensendeverhalten-desktop-version-browser-check-teil4/

Wer sich eine interessante Reportage anschauen möchte sei auf eine Recherche des NDR verwiesen: Nackt im Netz: Millionen Nutzer ausgespäht 

Was wir im Internet tun, zeigt, wer wir sind: Einkaufen, Bank-Geschäfte, Reiseplanung oder Porno – alles geschieht online. Multinationale Firmen machen aus diesen Informationen ein Milliardengeschäft. Sie sind in der Lage, jeden Schritt mitzuzeichnen, den User im Internet unternehmen. Diese Informationen verkaufen sie dann in Paketen weiter – angeblich anonymisiert und ohne Schaden für den Nutzer. Recherchen des NDR zeigen indes, wie einfach sich diese Daten konkreten Personen zuordnen lassen und wie umfangreich sie intime Details aus dem Leben der Nutzer preisgeben.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/netzwelt/Nackt-im-Netz-Millionen-Nutzer-ausgespaeht,nacktimnetz100.html

30.05.2021 19:00 Uhr Online-Filmscreening – Alphabet – Kulturelle Bildung, Potenzialentfaltung, Inklusion

Unter der Webpräsenz der Akademie der kulturellen Bildung , „Die Akademie ist ein Ort, an dem Sie Kultur formen können, indem Sie sich selbst formen“, findet am 30.05.2021 um  19:00 Uhr  das Online-Filmscreening zu :  Alphabet – Kulturelle Bildung, Potenzialentfaltung, Inklusion statt. Mit anschließender Diskussion mit Hirnforscher Prof. Gerald Hüther. Informatives zu Gerald Hüther auf Wikipedia hier und eigener Webseite hier. 

Nach einer kurzen Anmeldung, hier, ist es möglich an dieser Veranstalltung teilzunehmen.

Filmstreaming und Gespräch mit Hirnforscher Prof. Gerald Hüther

Mit welchem „Alphabet” werden wir, werden unsere Kinder in die Welt geschickt? Befähigt uns die Bildung, all unser Potenzial zu entfalten? Hilft sie uns Lösungen zu finden – für individuelle, gesellschaftliche und globale Herausforderungen? Wie inklusiv ist unser Bildungs- und Ausbildungssystem? Wem traut es innovatives Denken zu, wem vertraut es Problemlösungen an?

Diesen Fragen geht der Film „Alphabet“ nach, den Sie im Stream sehen werden, und zu diesen Fragen haben Sie Gelegenheit mit dem Hirnforscher Prof. Gerald Hüther ins Gespräch zu kommen.

Quelle: https://kulturellebildung.de/kurse/alphabet-kulturelle-bildung-potenzialentfaltung-inklusion/

Telefax ist nicht Datenschutz konform

Über die technologische Entwicklung in Deutschland, insbesondere in Behörden, werden schon seit einigen Jahren viele Witze gemacht.

Ein running Gag beschäftigt sich immer wieder mit dem Fax. Klar Dinosauriertechnologie, aber immer noch vorhanden, und bis jetzt dachten viele: das ist sicher!

Dem ist leider nicht mehr so:

Hier eine kurze Durchsage des Datenschutzbeauftragten aus Bremen :

Galt ein Telefax noch vor einigen Jahren als relativ sichere Methode um auch sensible personenbezogene Daten zu übertragen, so hat sich diese Situation grundlegend geändert: Sowohl bei den Endgeräten als auch den Transportwegen gab es weitreichende Änderungen.

Quelle: https://www.datenschutz.bremen.de/datenschutztipps/orientierungshilfen_und_handlungshilfen/telefax_ist_nicht_datenschutz_konform-16111

 

Check deine Apps!

Eine interessante Webseite auf der jede*r mal nachschauen kann, was diverse Android-Apps denn so auf dem Smartphone an Daten an die entsprechenden Anbieter wetergeben.

Welche Apps sind sauber und welche heimliche Datenschleudern? Das kannst du jetzt selbst checken. Unsere neue Datenbank liefert Testergebnisse für rund 30.000 Android-Apps.

Quelle: https://mobilsicher.de/

Fake News – Fehlinformation und Desinformation im Informations-Ökosystem

Claire Wardle beschreibt in ihrem Artikel die verschiedenen Arten von Fehl- und Desinformation.  Auch in Schule müssen Lehrkräfte und Schüler*innen lernen, Informationen, die im Netz zur Verfügung stehen, kritisch zu betrachten und einzuordnen. Auch, wenn der Artikel von 2017 ist, hat er nichts an Aktualität eingebüßt.

Fehlinformationen beschreiben das unbeabsichtigte Verbreiten von falschen Informationen, Desinformationen hingegen das absichtliche Erfinden von wissentlich falschen Informationen und deren Verbreitung.

Quelle: https://de.firstdraftnews.org/fake-news-es-ist-kompliziert/ 12.05.2021

 

MS Teams an Schulen und Datenschutz

Seit über einem Jahr läuft die Duldung verschiedener Software Lösungen, aufgrund der Coronapandemie. Nun laufen einige Dieser Duldungen dazu aus.

Immer mehr Datenschutzbehörden in Deutschland lassen die Duldung von MS Teams an Schulen auslaufen. Völlig zu Recht, denn wer auf dem europäischen Markt seine Produkte und Dienstleistungen anbieten möchte, der muss sich auch an die hier vorherrschenden Spielregeln bzw. Datenschutzgesetze halten. Microsoft ist dazu entweder nicht in der Lage oder will sich einfach nicht anpassen.1

1: Quelle: https://www.kuketz-blog.de/ms-teams-an-schulen-duldung-laeuft-bald-aus-fehlende-datenschutzkonformitaet/

Einen Artikel und weiterführende Infos und Links hierzu findet ihr hier.

Yoga für Artenvielfalt und Jerusalema Challenge

Quelle: www.pixabay.com (Gerd Altmann)

Von unserer Kollegin Andrea hier ein Tip, um das Nützliche mit dem Schönen zu verbinden.

Auf der Seite des WWF-Junior findet ihr:

Hast du schon mal Yoga gemacht und Tiere nachgestellt? Das ist gar nicht so schwer und macht gute Laune! Du kannst die Übungen allein, mit Freunden oder deiner Familie machen. Am Ende zeigen wir dir, wie du deine Lieblingstiere nachzeichnen kannst.

Quelle: https://www.wwf-junior.de/juniors

unter dem Link hier findet ihr direkt zu den Infos und Übungen.

Und wer etwas mehr Bewegung bevorzugt, hier findet ihr Videos der Jerusalema Challenge

Im Pandemie-Jahr 2020 gab es nicht viel zu lachen. Besonders nicht für Pflegekräfte und Ärzte – stattdessen Überstunden und totale Erschöpfung. Doch derzeit kursieren im Netz Videos von ganzen Krankenhaus-Belegschaften, die das Gegenteil zeigen: Nämlich Pflegepersonal und Ärzte, die tanzen. Die Jerusalema-Challenge, benannt nach einem Lied des DJs Master KG und der Sängerin Nomcebo Zikode aus Südafrika, geht um die Welt.

Ein Fuß nach vorne, viermal auf den Boden tippen, aufs andere Beine wechseln und den Fuß viermal auf den Boden tappen. Das ist der Grundschritt zum aktuellen Video-Trend der „Jerusalema-Challenge“. Hunderte von Videos zeigen Klinik- und Pflegepersonal aus der ganzen Welt, wie sie zusammen – aber natürlich mit Abstand und Maske – tanzen. Die Videoclips werden in den sozialen Netzwerken hochgeladen und so schaffen die Menschen trotz Abstand etwas gemeinsames.

Quelle: https://www.diakonie-schweinfurt.de/jerusalema-challenge

Auch von zum Bespiel :

der Polizei im Märkischen Kreis

der Ambulance and Rescue services of Örnsköldsvik, Sweden

den pompierii ISU Banat

oder dem Fashmob Jerusalema Bonn 6.12.2020 Münsterplatz

 

Videokonferenzen Methoden und Ideen #004 Warm up

Quelle: www.pixabay.com

Auch Videokonferenzen im Distanzunterricht leben vom Mitmachen, von der Interaktion mit den Schüler*innen. Die Pädagogen sind nun die Moderatoren, die die Veranstaltungen vorbereiten und leiten. Wichtig ist aber auch, dass die Schüler*innen motiviert sind und sich einbringen können. Doch für manche bedeuten die Videokonferenzen auch Stress. Schließlich sind die Videokonferenzen für viele Schüler*innen, aber auch Pädagog*innen etwas Neues und werden ab und zu auch als wenig effizient empfunden. Außerdem sind einige möglicherweise angespannt und nervös vor der neuen Situation.

Grundsätzlich sind Aufwärmübungen so etwas wie  Lockerungsübungen, wie zum Beispiel  im Sport. Vor dem 100m Lauf müssen die Muskeln schließlich auch auf die anstehende Anstrengung vorbereitet werden.

Ein Warm up kann verschiedenen Zwecken dienen:

  • Einander kennenlernen
  • Gemeinsamkeiten finden
  • Aktivieren
  • Konzentration fördern
  • Vertrauen aufbauen
  • Empathie fördern
  • Produktivität fördern

Quelle: www.pixabay.com

Einen Gegenstand mit einer Farbe nach Ansage vor die WebCam halten

Die Teilnehmer*innen erhalten die Aufgabe einen Gegenstand ihrer Wahl mit einer Farbe, nach Ansage des/ der Moderator*in, vor die WebCam zu halten. Wenn eine*r die braune Katze vor die WebCam hält ist das aber auch OK. XD

zurück zu #001

Videokonferenzen Methoden und Ideen #003 Willkommen

Quelle: pixabay.com

Es ist ein Gebot der Gastfreundschaft oder der (…) Kultur: andere herzlich willkommen heißen. Ein „Willkommen“ ist mehr, als jemanden zum Empfang freundlich zu begrüßen. Es geht darum, (…) das Gefühl zu geben, erwünscht, angenommen, respektiert und akzeptiert zu sein. Man empfängt sie oder ihn mit herzlicher Sympathie.

Quelle: karrierebibel.de

In den verschiedenen Videokonferenzsystemen lässt sich idR immer eine Präsentation einfügen. Und die Erfahrung zeigt, ein Willkommensbild stimmt die Teilnehmer*innen auf die zu bearbeitenden Themen ein.

Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit den Teilnehmer*innen schon eine Struktur, wenn dies notwendig sein sollte, vorzugeben. Ein Rahmen hilft die Inhalte zu halten.

Je nach Zielgruppe sollte das Willkommenbild natürlich angepasst erstellt werden. Bei sich wiederholenden Konferenzen bildet das Willkommen einen Wiedererkennungswert und um was es nun geht.

Quelle: pixabay.com

Videokonferenzen Methoden und Ideen #002 Setting

Quelle: www.pixabay.com

Setting (englisch für „Anordnung“, „Schauplatz“) bezeichne in der Pädagogik die pädagogischen Gegebenheiten oder eine pädagogische Situation

Quelle: Wikipedia.org

Wir können den Aufenthalts- /Arbeitsraum Raum der Teilnehmer*innen kaum beeinflussen. Doch ein paar Dinge sollte den Teilnehmer*innen vorher bewusst gemacht und gesagt werden, stimmen die Rahmenbedingungen ist eine erfolgreiche Konferenz, ein erfolgreicher Unterricht wahrscheinlicher:

  • Ein stabile Internetverbindung ist wichtig
  • Ein System mit aktueller Software (Updates durchgeführt)
  • Ein ruhiger Platz
  • Könnt ihr bequem sitzen?
  • Alle Materialien, die benötigt werden, sollten bereit liegen
  • Ist die Hardware und Software richtig eingerichtet?
  • Kommen alle mit der Videokonferenzsoftware klar?
  • Im Hintergrund nur das, was auch Andere/ Fremde sehen sollen/ dürfen
  • Ein Headset ist oft von Vorteil
  • Schaltet euch stumm, wenn ihr nichts sagt
  • Schaltet eure Videoübertragung aus, wenn das System mit vielen Teilnehmer*innen zurechtkommen muss und schwächelt
  • Wer moderiert?
  • Nutzt den Chat für Fragen
  • Immer daran denken: Emotionen sind über Chat und Video oft schwer zu vermitteln

 

Videokonferenzen Methoden und Ideen #001

Quelle: www.pixabay.com

Distanzunterricht kann bei geeigneter technischer Ausstattung digital unterstützt werden. So kann z. B. durch einen Einsatz von Videokonferenzsystemen unter Berücksichtigung der o.g. Bedingungen und begleitenden Lernphasen eine audiovisuelle Interaktion zwischen Lehrkraft und Schülerinnen und Schülern erfolgen.

Quelle: Kultusministerium Hessen

In der Pandemie- und Lockdownzeit etabliert sich die Videokonferenz als ein Mittel des Distanzunterrichtes immer mehr. Doch der Umgang damit muss geübt und neuen Methoden müssen ausprobiert werden.

Es muss bedacht werden, dass die Vorgabe Unterricht soweit wie möglich auch in der Distanz durch zu führen, zum Teil dazu führt, dass Schüler*innen und Lehrer*innen/ Pädagog*innen mehrere Stunden vor einem Bildschirm verbringen.

Geübte Zocker Onlinespieleenthusiasten sind auf diese Situation bestimmt gut vorbereitet. Eine Lanparty Ein MMORPG von Freitagabend bis Sonntagnachmittag, nonstop, kein Thema. Ungeübte kommen aber schon nach 30 bis 45 Minuten an ihre Grenzen. Lähmung der vier Buchstaben ist einem sicher.  Deshalb nun ein paar Ideen und Gedanken zum Thema.

Natürlich sind wir nicht die Ersten, auch nicht die Besten. Wir Forschen auch nicht und wir wurden ins kalte Wasser geschubst.

Aber wir können unsere Erfahrungen einbringen und eventuell hilft es ja Kolleg*innen da draußen.

Wir stellen hier einige Methoden und Ideen vor, die Liste wird sicherlich länger. Wer etwas einbringen möchte ist herlich eingeladen!

Videokonferenzen Methoden und Ideen #002 Setting

Videokonferenzen Methoden und Ideen #003 Willkommen

Videokonferenzen Methoden und Ideen #004 Warm up

Digitaler Fernunterricht: Videokonferenzfails

Quelle:  https://pixabay.com/

Schon im ersten Lockdown im April/ Mai 2020 kam es gelegentlich in Videokonferenzen zu verstörenden Ereignissen.

Nun, mit dem Start des zweiten Lockdowns, Anfang 2021 tritt diese Problematik noch verstärkter auf. Insbesondere im Unterricht auf Videokonferenzplattformen, die leicht öffentlich zugänglich sind, gibt es gravierende Probleme.

Wie hier , hier oder hier zum Beispiel zu lesen ist.

Die Angriffspunkte finden sich auf mehreren Ebenen:

  • Ist die Konferenz in einem mit einem Passwort abgesicherten Raum eingerichtet?
  • Melden sich die Teilnehmer*innen mit ihren „richtigen“ Namen an?
  • Kann über den, wenn dies der Fall ist, an Schüler*innen versendeten Link direkt an der Konferenz teilgenommen werden oder brauch es noch eine Passphrase?
  • Welche Rechte haben die Teilnehmer*innen innerhalb der Videokonferenz?

Über diese Punkte müssen sich die Leiter*innen unbedingt Gedanken machen, damit Störenfriede aussen vor bleiben und die Konferenz ein Erfolg wird.